Die Herkunft dieses Sprichworts wird auf die Geschichte zweier Hausangestellte zurückgeführt, die Ihren Dienst bei einer reichen Bauernfamilie leisteten und deren Charaktere mit einem Wachhund und einer Faulen Katze verglichen wurden! Im Folgenden Die Ableitung des Sprichworts wie der Volksmund sie erzählt:

Es heißt: Diesem Sprichwort liegt die Geschichte eines Hundes und einer Katze zugrunde. Beide lebten bei einer Bauernfamilie. Der Hund war sehr agil und wachsam. Sobald er ein Geräusch hörte, sprang er von seinem Platz auf und machte sich auf die Suche nach der Geräuschquelle, um Gefahren und Drohungen vom Bauernhof abzuwenden. Ob Wolf, Fuchs oder Bär, der Hund konnte alle verjagen. Der Bauer, seine Frau und die Kinder liebten ihn dafür sehr und belohnten ihn mit gutem Essen, spielten mit ihm und streichelten ihn häufig.Im Gegensatz zum Hund döste die Katze überwiegend unter dem Esstisch. Während des Winters lag sie fast bewegungslos am Kamin. Aufgrund ihrer Faulheit und Dummheit bekam sie von der Bauernfamilie nur Essensreste und wurde des Öfteren aus dem Haus geworfen. Sie wurde fett und träge und schaffte es nicht einmal mehr, die Mäuse von ihrem Napf zu verscheuchen. So kam es, dass sie sich nur noch überflüssig fühlte.Eines Tages ging sie zu ihrem Freund, dem Hund. Sie wollte von ihm wissen, wie es sein kann könne, dass dieser von allen geliebt werde, das beste Essen bekomme und stets liebevoll gestreichelt werde. Und sie? Sie fühle regelrecht die Abneigung, die ihr entgegen gebracht werde. Gehöre sie überhaupt noch hierher? Der Hund tröstete sie mit den Worten „Sicher gehörst du dazu!“ „Dann sag mir bitte, was ich tun kann, damit auch mich alle lieben“, wollte sie wissen. 

Der Hund beobachtete sie eine Weile, sprang plötzlich von seinem Platz auf und befahl ihr, ihm zu folgen. Er lief los und begann, den Hof zu umrunden. Sieben Mal lief er um den großen Bauernhof herum und die Katze hechelnd hinterher. Sie musste sich immer wieder einen Ruck geben, um mithalten zu können. Ihre Neugier war doch zu groß. Sie wollte unter allen Umständen erfahren, was dieses zu bedeuten hatte. Endlich hielt der Hund an, ging zurück zu seiner Hundehütte und legte sich wieder hin. Die Katze tat es ihm nach. Immer noch außer Atem sprach sie mit brüchiger Stimme: „Was auch immer du mit dem Lauf erreichen wolltest. … Du hast mich nicht abhängen können. Allerdings brenne ich am ganzen Körper!“ Darauf antwortete der Hund: „Das ist das Feuer in dir. Nur du kannst es entfachen!" Und die Moral: Jeder verfügt über ausreichend

Energie und Willensstärke. Die einen entdecken sie früher, die anderen später. Manche halt nie! 
Feuer= Energie!

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Idriss Aljay und 
Fouad Filali

   

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